Thema: UKD

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Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Sonderforschungsbereiche 194 und 200

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Das war, wenn man so will, ein bisschen frech....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über zukünftige Herausforderungen der Medizin

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Ich vermisse etwas das Forschungsinteresse bei dem jetzigen medizinischen Nachwuchs....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über den Fachbereich Hepatologie und Infektiologie

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Es sind hier eine ganze Reihe von Krankheiten entdeckt worden....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über die SFBs 575 und 974 und die KFO 217

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Es sind ganz neue Perspektiven in der Leberregeneration aufgetreten....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über die Umsetzung des Hochschulfreiheitsgesetzes

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An manchen Stellen kann noch ein bisschen mehr Freiheit entstehen, aber insgesamt ist das hochgradig zu begrüßen gewesen....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über das Institute of Tropical Medicine in Äthiopien

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Wir sind immer international aufgestellt, aber die Sache mit Äthiopien hatte einen besonderen Hintergrund....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die künftigen Herausforderungen der Medizin

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Die Medizin sollte versuchen, die enge Verbindung zwischen Klinik- und Grundlagenforschung an den Universitäten zu erhalten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Vorgeschichte des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung

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Vom Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin-Buch über ein 'Versteckinstitut' in Neustadt/Schwarzwald zum Hirnforschungsinstitut in Düsseldorf....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über seine Tätigkeit beim Wissenschaftsrat

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Wir fühlten uns damals dem Motto der Wissenschaftlichkeit in der Medizin sehr stark verpflichtet....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über seine Motivation, nach Düsseldorf zu kommen

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Düsseldorf hatte für mich eindeutig die Priorität....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

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