Thema: Projekte und Institutionen

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Dipl.-Ing. Sanda Grätz über die Zusammenarbeit mit dem Rektorat

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Mit allen habe ich sehr gut zusammengearbeitet.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Dipl.-Ing. Sanda Grätz und die Idee hinter ‚Professorinnen der HHU‘

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Vielleicht müsste es auch ein Buch für die Professoren geben.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Dipl.-Ing. Sanda Grätz über zweckgebundene Mittel

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Mit unserem Familienberatungsbüro haben wir Pionierarbeit geleistet.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Dipl.-Ing. Sanda Grätz über die Entwicklung der Gleichstellung an der HHU

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Als ich begonnen habe, gab es unter 10% Professorinnen an dieser Universität.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Dipl.-Ing. Sanda Grätz über ihren Weg zur Gleichstellungsbeauftragten

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In den Hochschulen war immer eine Diskrepanz zwischen Männern und Frauen.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Prof. Dr. Helmut Frister und die Ehrung seiner Forschung

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Die Frage ist, was ist herausragende Forschung im juristischen Bereich? ...

Zur Person

Prof. Dr. Helmut Frister hat seitdem Wintersemester 1994/1995 den Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität inne.
Er war im April 1999 in den Gründungsprozess des Instituts für Rechtsfragen der Medizin involviert und ist Geschäftsführender Direktor der strafrechtlichen Abteilung des Instituts.
2007 wurde Prof. Frister für seine Forschungen mit dem renommierten "Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis" ausgezeichnet.

Prof. Dr. Helmut Frister über die Gründung des Instituts für Rechtsfragen der Medizin

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Die Entstehung ist im Nachhinein eine fast skurrile Geschichte. ...

Zur Person

Prof. Dr. Helmut Frister hat seitdem Wintersemester 1994/1995 den Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität inne.
Er war im April 1999 in den Gründungsprozess des Instituts für Rechtsfragen der Medizin involviert und ist Geschäftsführender Direktor der strafrechtlichen Abteilung des Instituts.
2007 wurde Prof. Frister für seine Forschungen mit dem renommierten "Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis" ausgezeichnet.

Prof. Dr. Sebastian Löbner über außerplanmäßige Arbeit

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„Aber Herr Löbner, ein apl. Professor als Sprecher: Das ist ein Fauxpas!“  ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. Dr. Sebastian Löbner und der Erfolg des SFB991

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Die erste Runde der Berufungen ist gescheitert.  ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch und die Unterstützer der EUROPEAN STUDIES

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Allen voran ist sicherlich Avi Primor zu nennen....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

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