Thema: Projekte und Institutionen

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Prof. Ulf Pallme König über juristische Weihen

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Das hat mich schon sehr geehrt. ...

Zur Person

Nach vier Jahren als Senatsrat und zuletzt Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin wurde der Jurist, Prof. Ulf Pallme König, 1991 Kanzler der Heinrich-Heine-Universität.
Dieses Amt hatte er bis 2013, wie sein Vorgänger, Dr. Carl Friedrich Curtius, 22 Jahre inne. Altkanzler Pallme König hat die HHU in seiner Amtszeit entscheidend mitgeprägt - u.a. war er bei der Gründung der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät involviert und an etlichen Bauprojekten beteiligt.
Von 1999 bis 2004 war er Sprecher der NRW-Universitätskanzler und –kanzlerinnen, nachdem er zuvor zwei Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises der Kanzler der Medizin führenden Hochschulen NRW inne hatte.
Seit 1995 ist er zudem Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät. Ulf Pallme König engagiert sich bis heute in zahlreichen juristischen Arbeits- und Expertenkreisen.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund und seine Zeit als Vizepräsident der DFG

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Es war eine sehr kontroverse Diskussion, wie man klinische Forschung betrachten sollte....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch und die Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten

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Das ist alles ohne großen Klamauk über die Bühne gegangen.  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Ulf Pallme König über die Einrichtung der DBS

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Insbesondere Prof. Schirmeister hat das in die Hand genommen. ...

Zur Person

Nach vier Jahren als Senatsrat und zuletzt Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin wurde der Jurist, Prof. Ulf Pallme König, 1991 Kanzler der Heinrich-Heine-Universität.
Dieses Amt hatte er bis 2013, wie sein Vorgänger, Dr. Carl Friedrich Curtius, 22 Jahre inne. Altkanzler Pallme König hat die HHU in seiner Amtszeit entscheidend mitgeprägt - u.a. war er bei der Gründung der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät involviert und an etlichen Bauprojekten beteiligt.
Von 1999 bis 2004 war er Sprecher der NRW-Universitätskanzler und –kanzlerinnen, nachdem er zuvor zwei Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises der Kanzler der Medizin führenden Hochschulen NRW inne hatte.
Seit 1995 ist er zudem Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät. Ulf Pallme König engagiert sich bis heute in zahlreichen juristischen Arbeits- und Expertenkreisen.

Dr. Hildegard Hammer und ihre Amtszeit als Prorektorin

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Die Anliegen, die ich hatte, waren aus meiner täglichen Arbeit im Institut geboren. ...

Zur Person

Akad. Direktorin Dr. Hildgard Hammer war von 1975 bis 2010 am Institut für Angewandte Physik, zuerst als Wissenschaftliche Angestellte, 1978 erfolgte die Ernennung zur Akademischen Rätin, 1982 zur Oberrätin und seit 2002 ist sie Direktorin.
Ihre Forschungsgebiete sind die Präparation und Charakterisierung von Oberflächen und dünnen Schichten.
2003 bis 2009 bekleidete Dr. Hammer das Amt der Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform.

Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch und das Modell der Stiftungsuniversität

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Ich bin nach wie vor ein Verfechter dieses Modells.  ...

Zur Person

In den Jahren 2003 bis 2008 bekleidete Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch das Amt des Rektors der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD).
Im Jahr 1991 erhielt Prof. Labisch den Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, den er bis Februar 2015 innehatte. Seit seiner Emeritierung leitet er das Institut kommissarisch.
1998 bis 2002 war Prof. Labisch Prodekan, 2002 bis 2003 dann Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 1993 war er darüber hinaus Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und positionierte die Düsseldorfer Medizingeschichte als interdisziplinäres Bindeglied zwischen medizinischer und philosophischer Fakultät.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer über das Forschungszentrum Jülich

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Solche Dinge wären in Düsseldorf niemals möglich gewesen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. Ulf Pallme König über die HHU zu seinem Amtseintritt

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Die Universität wirkte auf mich sehr konservativ. ...

Zur Person

Nach vier Jahren als Senatsrat und zuletzt Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin wurde der Jurist, Prof. Ulf Pallme König, 1991 Kanzler der Heinrich-Heine-Universität.
Dieses Amt hatte er bis 2013, wie sein Vorgänger, Dr. Carl Friedrich Curtius, 22 Jahre inne. Altkanzler Pallme König hat die HHU in seiner Amtszeit entscheidend mitgeprägt - u.a. war er bei der Gründung der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät involviert und an etlichen Bauprojekten beteiligt.
Von 1999 bis 2004 war er Sprecher der NRW-Universitätskanzler und –kanzlerinnen, nachdem er zuvor zwei Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises der Kanzler der Medizin führenden Hochschulen NRW inne hatte.
Seit 1995 ist er zudem Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät. Ulf Pallme König engagiert sich bis heute in zahlreichen juristischen Arbeits- und Expertenkreisen.

Prof. Dr. Michael Baurmann und seine Arbeit im Senat

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Der Senat ist das einzige Forum, indem alle Gruppen vertreten sind.  ...

Zur Person

Seit 1997 ist Prof. Dr. Michael Baurmann Lehrstuhlinhaber für Soziologie am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität.
Seit 1999 ist er zudem Studiengangsverantwortlicher des Bachelorstudiengangs Sozialwissen­schaften. Das Bachelor- und Masterstudienprogramm ist seit dem Sommer 2003 akkreditiert und hat im gleichen Jahr als einer der vier besten Reformstu­dienprogramme in Deutschland einen Förderpreis des Stifterverbandes für die Deut­sche Wissenschaft erhalten. Im aktuellen CHE/ZEIT-Ranking nimmt es einen europäischen Spitzenplatz ein.
Prof. Dr. Baurmann ist amtierender Vorsitzender des Senats der HHU, dem er seit 2003 angehört.
Darüber hinaus ist er Mitherausgeber der sozialtheoretischen Zeitschrift ANALYSE & KRITIK.

Dipl.-Ing. Sanda Grätz und die Idee hinter ‚Professorinnen der HHU‘

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Vielleicht müsste es auch ein Buch für die Professoren geben.  ...

Zur Person

Dipl.-Ing. Sanda Grätz, VD'in war 1979 die erste Absolventin des Faches Elektrotechnik an der Ruhr-Universität-Bochum. Nach einer Zwischenstation an der Bergischen Universität Wuppertal fand sie ihre berufliche Heimat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dort arbeitete sie lange Jahre als Wissenschaftlerin am Rechenzentrum und im Bereich medizinische Datenverarbeitung.
Seit 2004 ist Sanda Grätz Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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