Thema: Projekte und Institutionen

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Prof. Dr. Michael Baurmann über informelle Hürden

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Von Kleinigkeiten hängt oftmals mehr ab, als man denkt.  ...

Zur Person

Seit 1997 ist Prof. Dr. Michael Baurmann Lehrstuhlinhaber für Soziologie am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität.
Seit 1999 ist er zudem Studiengangsverantwortlicher des Bachelorstudiengangs Sozialwissen­schaften. Das Bachelor- und Masterstudienprogramm ist seit dem Sommer 2003 akkreditiert und hat im gleichen Jahr als einer der vier besten Reformstu­dienprogramme in Deutschland einen Förderpreis des Stifterverbandes für die Deut­sche Wissenschaft erhalten. Im aktuellen CHE/ZEIT-Ranking nimmt es einen europäischen Spitzenplatz ein.
Prof. Dr. Baurmann ist amtierender Vorsitzender des Senats der HHU, dem er seit 2003 angehört.
Darüber hinaus ist er Mitherausgeber der sozialtheoretischen Zeitschrift ANALYSE & KRITIK.

Prof. Dr. Sebastian Löbner über außerplanmäßige Arbeit

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„Aber Herr Löbner, ein apl. Professor als Sprecher: Das ist ein Fauxpas!“  ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. Dr. Dieter Häussinger über das Institute of Tropical Medicine in Äthiopien

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Wir sind immer international aufgestellt, aber die Sache mit Äthiopien hatte einen besonderen Hintergrund....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch über das Konzept EUROPEAN STUDIES

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Wir wollen die Studierenden gerade nicht mit dem Nahost-Konflikt konfrontieren....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch und das FZ Jülich

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Gute wissenschaftliche Arbeit lebt vom Austausch der Ideen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch und die Unterstützer der EUROPEAN STUDIES

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Allen voran ist sicherlich Avi Primor zu nennen....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. Dr. Sebastian Löbner und der Erfolg des SFB991

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Die erste Runde der Berufungen ist gescheitert.  ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. Ulf Pallme König über die Medizin an der HHU

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Die Medizin hat mich von Anfang an in Atem gehalten....

Zur Person

Nach vier Jahren als Senatsrat und zuletzt Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin wurde der Jurist, Prof. Ulf Pallme König, 1991 Kanzler der Heinrich-Heine-Universität.
Dieses Amt hatte er bis 2013, wie sein Vorgänger, Dr. Carl Friedrich Curtius, 22 Jahre inne. Altkanzler Pallme König hat die HHU in seiner Amtszeit entscheidend mitgeprägt - u.a. war er bei der Gründung der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät involviert und an etlichen Bauprojekten beteiligt.
Von 1999 bis 2004 war er Sprecher der NRW-Universitätskanzler und –kanzlerinnen, nachdem er zuvor zwei Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises der Kanzler der Medizin führenden Hochschulen NRW inne hatte.
Seit 1995 ist er zudem Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät. Ulf Pallme König engagiert sich bis heute in zahlreichen juristischen Arbeits- und Expertenkreisen.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über das BMFZ

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Von Prof. Kaufmann kam der Vorschlag ein Institut zu gründen, indem die Math. Nat. und die Medizin zusammenarbeiten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch über ‚europäischen‘ Fußball

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Zu sehen wie Israelis, Palästinenser und Jordanier gemeinsam agieren...das sind wunderbare Momente....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

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