Thema: Lehrerausbildung

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Prof. em. Dr. Ulrich von Alemann über prägende Ereignisse während der Amtszeit

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Wir sollten Stellen abgeben an die große Naturwissenschaftliche Fakultät....

Zur Person

Prof. Dr. Ulrich von Alemann war von 1998 bis 2012 Leiter des Lehrstuhls Politikwissenschaft II. 1999 erhielt er die Leitung der „Forschungs-Initiative NRW in Europa“ (FINE), einem Projekt seines Lehrstuhls. Zwischen 2002 und 2006 war er zugleich Prodekan und Vorsitzender des Promotionsausschusses und der Strukturkommission der Philosophischen Fakultät, deren Leitung er von 2006 bis 2009 als Dekan übernahm. Weiterhin war er stellvertretender Direktor des „Instituts für deutsches und europäisches Parteienrecht und Parteiforschung“ (PruF) sowie Leiter der Forschungsgruppe „Projekt Beteiligung in Stadtteilen mit Problempotential“ (PROBiS) und Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung. Ab 2009 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2012 war von Alemann Prorektor für Lehre und Studienqualität an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und ist aktuell Rektoratsbeauftragter für das Jubiläumsjahr 2015.

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr über die Auflösung der PH Neuss

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Das hat dazu beigetragen, dass wir immer ein Stück mehr Massenuniversität worden. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr nahm 1969 den Ruf der damaligen Universität Düsseldorf an, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992 lehrte.
Neben seiner „normalen“ wissenschaftlichen Karriere als Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer, gründet sich Windfuhrs Ruf in der Fachwelt in erster Linie auf seine Rolle als Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke von Heinrich Heine, die von 1973 bis 1997 in 16 Bänden im Verlag Hoffmann und Campe erschien. Bereits ein Jahrzehnt vor dem Erscheinen des ersten Bandes der Düsseldorfer Heine-Ausgabe war eine Arbeitsstelle für diese Edition eingerichtet worden, deren Leitung Prof. Windfuhr übertragen wurde. Neben der reinen Herausgebertätigkeit hat Windfuhr eine Biografie und mehrere Aufsätze über Heinrich Heine publiziert und maßgeblichen Anteil genommen an der Diskussion um die Namensgebung der Düsseldorfer Universität, die sich nach mehreren Anläufen erst 1988 für Heine entschieden hat.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und die Angliederung der PH Neuss

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Bei der Integration haben wir eine Lex Düsseldorf erreicht....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer über Strukturmaßnahmen an der Math.Nat.

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Ich bin wie von der Tarantel gestochen zum Rektor gelaufen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer und die Grundlagen für Veränderungen

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Der zunächst zahnlose Löwe der Fakultät ist plötzlich aufgewacht. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über den Wegfall der Lehrerausbildung

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Das war eine Katastrophe und ist eine Katastrophe geblieben!...

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch über Lehramts- und Bachelorstudierende

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Im Grunde führt das zu einer gnadenlosen Verschulung des Studiums.  ...

Zur Person

In den Jahren 2003 bis 2008 bekleidete Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch das Amt des Rektors der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD).
Im Jahr 1991 erhielt Prof. Labisch den Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, den er bis Februar 2015 innehatte. Seit seiner Emeritierung leitet er das Institut kommissarisch.
1998 bis 2002 war Prof. Labisch Prodekan, 2002 bis 2003 dann Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 1993 war er darüber hinaus Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und positionierte die Düsseldorfer Medizingeschichte als interdisziplinäres Bindeglied zwischen medizinischer und philosophischer Fakultät.

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