Thema: Internationalisierung

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Prof. Dr. Dieter Häussinger über das Institute of Tropical Medicine in Äthiopien

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Wir sind immer international aufgestellt, aber die Sache mit Äthiopien hatte einen besonderen Hintergrund....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über die Internationalisierung der HHU

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Damit waren wir angekommen auf dem obersten Level....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labischs Verbindungen nach Fernost

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Es gibt einen regen Austausch.  ...

Zur Person

In den Jahren 2003 bis 2008 bekleidete Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch das Amt des Rektors der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD).
Im Jahr 1991 erhielt Prof. Labisch den Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, den er bis Februar 2015 innehatte. Seit seiner Emeritierung leitet er das Institut kommissarisch.
1998 bis 2002 war Prof. Labisch Prodekan, 2002 bis 2003 dann Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 1993 war er darüber hinaus Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und positionierte die Düsseldorfer Medizingeschichte als interdisziplinäres Bindeglied zwischen medizinischer und philosophischer Fakultät.

Prof. em. Dr. H. Jörg Thieme über sein internationales Engagement

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2017 haben wir das 50. Forschungsseminar in Italien....

Zur Person

Prof. em. Dr. H. Jörg Thieme wurde am 7. Dezember 1990 für das Fach "Volkswirtschaftslehre" an die Heinrich-Heine-Universität berufen. Er war zugleich Gründungsdekan der neu errichteten Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. 2004 hatte Prof. Thieme eine zweite Amtszeit als Dekan der Wirtschaftswissenschaften.
Prof. Thieme war neben seinem internationalen Engagement, unter anderem bei der Gründung neuer Institute oder der Düsseldorf Business School und am Bau des Oeconomicums beteiligt. Er hat 'seine' Fakultät bis zu seiner Emeritierung 2006 damit maßgeblich mitgeprägt.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über den Streit um Heine

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„Heinrich-Heine-Universität...ist das so eine Industriegründung?“  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über Auslandsaufenthalte

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Es ist, glaub ich, sehr gut, wenn man mal alle paar Jahre ein sog. sabbatical hat....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Rolle von Drittmitteln

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Besonders junge Wissenschaftler müssen einfach ein gewisses Vorschussvertrauen bekommen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Vittoria Borsò über die Verleihung des italienischen Verdienstordens

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Das unterscheidet mich wesentlich von Berlusconi....

Zur Person

Prof. Dr. Vittoria Borsò erhielt 1992 einen Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf die Professur für „Französische und Spanische Literatur“. Von 1998 bis zu ihrer Emeritierung 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls Romanistik I. Zwischen 1998 und 2002 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2000 mit dem italienischen Verdienstorden des Cavaliere Ufficiale al merito della Repubblica Italiana ausgezeichnet. Zwischen 2003 und 2007 war Vittoria Borsò Prorektorin für Internationale Angelegenheiten und ab 2007 Mitglied des Hochschulrates der Universität.
Darüber hinaus war sie 2002 Gründungsprofessorin des Studiengangs „Medien und Kulturwissenschaft“ sowie Antragstellerin des 2012 an der Heinrich-Heine-Universität gegründeten DFG Graduiertenkollegs 1678 „Materialität und Produktion“.

Prof. em. Dr. Vittoria Borsò über ihr Wirken an der HHU

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Grenzgänger zu sein ist ganz gut....

Zur Person

Prof. Dr. Vittoria Borsò erhielt 1992 einen Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf die Professur für „Französische und Spanische Literatur“. Von 1998 bis zu ihrer Emeritierung 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls Romanistik I. Zwischen 1998 und 2002 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2000 mit dem italienischen Verdienstorden des Cavaliere Ufficiale al merito della Repubblica Italiana ausgezeichnet. Zwischen 2003 und 2007 war Vittoria Borsò Prorektorin für Internationale Angelegenheiten und ab 2007 Mitglied des Hochschulrates der Universität.
Darüber hinaus war sie 2002 Gründungsprofessorin des Studiengangs „Medien und Kulturwissenschaft“ sowie Antragstellerin des 2012 an der Heinrich-Heine-Universität gegründeten DFG Graduiertenkollegs 1678 „Materialität und Produktion“.

Prof. em. Dr. Vittoria Borsò über ihre Zeit als Prorektorin

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Dezentralisierung und Autonomisierung....

Zur Person

Prof. Dr. Vittoria Borsò erhielt 1992 einen Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf die Professur für „Französische und Spanische Literatur“. Von 1998 bis zu ihrer Emeritierung 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls Romanistik I. Zwischen 1998 und 2002 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2000 mit dem italienischen Verdienstorden des Cavaliere Ufficiale al merito della Repubblica Italiana ausgezeichnet. Zwischen 2003 und 2007 war Vittoria Borsò Prorektorin für Internationale Angelegenheiten und ab 2007 Mitglied des Hochschulrates der Universität.
Darüber hinaus war sie 2002 Gründungsprofessorin des Studiengangs „Medien und Kulturwissenschaft“ sowie Antragstellerin des 2012 an der Heinrich-Heine-Universität gegründeten DFG Graduiertenkollegs 1678 „Materialität und Produktion“.

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