Thema: Internationalisierung

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Prof. Hummel / Dr. Quetsch über Perspektiven der MasterabsolventInnen

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Die Pflege des Alumni-Netzwerkes haben wir immer im Blick....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch über das Konzept EUROPEAN STUDIES

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Wir wollen die Studierenden gerade nicht mit dem Nahost-Konflikt konfrontieren....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über Auslandsaufenthalte

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Es ist, glaub ich, sehr gut, wenn man mal alle paar Jahre ein sog. sabbatical hat....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch und die Herausforderungen der EUROPEAN STUDIES

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Eine Herausforderung sind die unterschiedlichen kulturellen Vorprägungen.  ...

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse über eine Dienstreise nach China

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Wir waren in China 14 Tage vor dem Massaker auf dem Tian'anmen-Platz....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse war ab 1968 am Lehrstuhl Anglistik tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1987-1991) und über lange Jahre Senatsmitglied.

Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labischs Verbindungen nach Fernost

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Es gibt einen regen Austausch.  ...

Zur Person

In den Jahren 2003 bis 2008 bekleidete Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch das Amt des Rektors der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD).
Im Jahr 1991 erhielt Prof. Labisch den Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, den er bis Februar 2015 innehatte. Seit seiner Emeritierung leitet er das Institut kommissarisch.
1998 bis 2002 war Prof. Labisch Prodekan, 2002 bis 2003 dann Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 1993 war er darüber hinaus Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und positionierte die Düsseldorfer Medizingeschichte als interdisziplinäres Bindeglied zwischen medizinischer und philosophischer Fakultät.

Prof. em. Dr. Vittoria Borsò über ihre Zeit als Prorektorin

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Dezentralisierung und Autonomisierung....

Zur Person

Prof. Dr. Vittoria Borsò erhielt 1992 einen Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf die Professur für „Französische und Spanische Literatur“. Von 1998 bis zu ihrer Emeritierung 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls Romanistik I. Zwischen 1998 und 2002 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2000 mit dem italienischen Verdienstorden des Cavaliere Ufficiale al merito della Repubblica Italiana ausgezeichnet. Zwischen 2003 und 2007 war Vittoria Borsò Prorektorin für Internationale Angelegenheiten und ab 2007 Mitglied des Hochschulrates der Universität.
Darüber hinaus war sie 2002 Gründungsprofessorin des Studiengangs „Medien und Kulturwissenschaft“ sowie Antragstellerin des 2012 an der Heinrich-Heine-Universität gegründeten DFG Graduiertenkollegs 1678 „Materialität und Produktion“.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch über ‚europäischen‘ Fußball

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Zu sehen wie Israelis, Palästinenser und Jordanier gemeinsam agieren...das sind wunderbare Momente....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Rolle von Drittmitteln

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Besonders junge Wissenschaftler müssen einfach ein gewisses Vorschussvertrauen bekommen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. Hummel / Dr. Quetsch und die Unterstützer der EUROPEAN STUDIES

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Allen voran ist sicherlich Avi Primor zu nennen....

Zur Person

Prof. Dr. Hartwig Hummel ist seit 2001 Universitätsprofessor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist er darüber hinaus Abteilungsleiter des Masterprogramms European Studies.
Dr. Guido Quetsch ist ebenfalls seit 2001 an der HHU beschäftigt, zunächst als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl I für Politikwissenschaft und ab 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts sowie Leiter des Büros für Internationalisierung. Seit 2009 ist er Geschäftsführer des Masterstudiengangs European Studies.
Auf Initiative des ehemaligen israelischen Botschafters und derzeitigen Hochschulrats Avi Primor wurde der Studiengang im Wintersemester 2009/10 etabliert. Das Masterprogramm bringt jordanische, palästinensische und israelische Studierende an der Heinrich­-Heine­-Universität in Düsseldorf zusammen und bildet sie zu ausgewiesenen Spezialisten der EU aus.

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