Thema: Heinrich Heine

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Prof. Dr. Werner Kunz i. R. und der Streit um Heine

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„Ich hab einen Vorschlag: Neandertaler-Universität!“ ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Kerstin Griese MdB über den Lagerkampf rund um Heine

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Als ich kam, 1985, war es nicht mehr so kontrovers.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Kerstin Griese MdB und der Streit um Heinrich Heine

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Schon in den Erstsemestereinführungen wurde der Namensstreit erklärt.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Kerstin Griese MdB über Ihr Studium an der HHU

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Damals gab es keine Frau in der Geschichtswissenschaft....

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über den Streit um Heine

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„Heinrich-Heine-Universität...ist das so eine Industriegründung?“  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und die Bedeutung des Namens Heinrich Heine

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Durch diesen Namen hat die Universität einen Traum.  ...

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und die Heinrich-Heine-Gastprofessur

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Als sich die Universität zu Heine bekannte, war alle Welt glücklich.  ...

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und das neue Signet der HHU

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Wir wollten zu diesem Namen stehen....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Dr. Rolf Kauffeldt ‘und alle lieben Heinrich Heine’

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Der AStA war sehr stark involviert in die Auseinandersetzung....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

Dr. Rolf Kauffeldt und der Streit um Heine

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Heine sei schon zu seiner Zeit eine illustre Persönlichkeit gewesen....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

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