Thema: Gründung

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Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über die Arbeit als Hilfskraft

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Mit keinerlei Erfahrung mussten wir eine neue Bibliotheksordnung entwerfen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über die Anfänge der Physik in Düsseldorf

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Die Physik wurde zunächst in Notunterkünften in Kellerräumen untergebracht....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Dr. Hildegard Hammer über ihren Dienstbeginn 1975

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...und dann gab’s die dritten Erstausstattungsmittel als wir 1975 umgezogen sind. ...

Zur Person

Akad. Direktorin Dr. Hildgard Hammer war von 1975 bis 2010 am Institut für Angewandte Physik, zuerst als Wissenschaftliche Angestellte, 1978 erfolgte die Ernennung zur Akademischen Rätin, 1982 zur Oberrätin und seit 2002 ist sie Direktorin.
Ihre Forschungsgebiete sind die Präparation und Charakterisierung von Oberflächen und dünnen Schichten.
2003 bis 2009 bekleidete Dr. Hammer das Amt der Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform.

Die schleichende Gründungsphase der Universität

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Dieser Beschluss war ein Nicht-Beschluss!...

Zur Person

Univ.-Prof. em. Dr.med. Dr.phil. Alfons Labisch, M.A. war von 1991-2015 Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin. Seit seiner Emeritierung im Februar 2015 leitet er das Institut kommissarisch.

Ulrich Koppitz ist seit 1994 am Institut für Geschichte der Medizin - zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Sachbearbeiter und heute als Dokumentationsassistent der Institutsbibliothek.

Thorsten Halling ist nunmehr seit mehr als 15 Jahren am Institut. Auch er stieg als wissenschaftliche Hilfskraft ein, wurde dann wissenschaftlicher und ist heute Freier Mitarbeiter. Unter anderem war er gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Vögele Mitherausgeber von "100 Jahre Hochschulmedizin in Düsseldorf 1907-2007". Seit 1.1.2015 ist Herr Halling zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Köln.

Architekt Prof. Kurt Hesse über den Baustart am Campus

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Wir haben die erste Institutsgruppe Nr. 2 genannt, damit wir die Eins durchkriegten....

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer und der Weg zum Bau des Campus

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Wie kann die Universität sich ausbreiten und wo?  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Architekt Prof. Kurt Hesse über den Auftrag zum Campusbau

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Die Aufgabe war mir viel konkreter und angenehmer als bloß Städtebau....

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Dr. Helmut Weber über die Themen des Satzungskonvents

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Wissenschaftsminister Rau hat die Satzung nicht genehmigt......

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Architekt Prof. Kurt Hesse über die Hochschulbauten der 60er

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Das Geld stand voll zur Verfügung...da gab`s keinen Engpass.  ...

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die 68er an der HHU

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Bei uns gab es keine Brände in Seminaren wie bei Adorno....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

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