Thema: Gründung

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Architekt Prof. Kurt Hesse über den Auftrag zum Campusbau

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Die Aufgabe war mir viel konkreter und angenehmer als bloß Städtebau....

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über die Anfänge der Physik in Düsseldorf

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Die Physik wurde zunächst in Notunterkünften in Kellerräumen untergebracht....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr über die Gründung der MathPhil

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Alwin Diemer und ich haben überlegt: wie kann man einen Nukleus bilden? ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr nahm 1969 den Ruf der damaligen Universität Düsseldorf an, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992 lehrte.
Neben seiner „normalen“ wissenschaftlichen Karriere als Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer, gründet sich Windfuhrs Ruf in der Fachwelt in erster Linie auf seine Rolle als Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke von Heinrich Heine, die von 1973 bis 1997 in 16 Bänden im Verlag Hoffmann und Campe erschien. Bereits ein Jahrzehnt vor dem Erscheinen des ersten Bandes der Düsseldorfer Heine-Ausgabe war eine Arbeitsstelle für diese Edition eingerichtet worden, deren Leitung Prof. Windfuhr übertragen wurde. Neben der reinen Herausgebertätigkeit hat Windfuhr eine Biografie und mehrere Aufsätze über Heinrich Heine publiziert und maßgeblichen Anteil genommen an der Diskussion um die Namensgebung der Düsseldorfer Universität, die sich nach mehreren Anläufen erst 1988 für Heine entschieden hat.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über die Gründung der Philosophischen Fakultät

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Diemer hat die Trennung auf die Tagesordnung gesetzt.  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Dr. Helmut Weber über den Vorsitz beim Studentenwerk

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Die NRW-Regierung hat die Studentenwerke zerschlagen. ...

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über die Arbeit als Hilfskraft

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Mit keinerlei Erfahrung mussten wir eine neue Bibliotheksordnung entwerfen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Dr. Helmut Weber über den Aufbau des Studentenwerkes

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Angefangen hat es mit 20 Mitarbeitern, als ich aufhörte waren es 200....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Architekt Prof. Kurt Hesse über den Baustart am Campus

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Wir haben die erste Institutsgruppe Nr. 2 genannt, damit wir die Eins durchkriegten....

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Architekt Prof. Kurt Hesse über die erste Planungsphase

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Legen Sie alles wieder auseinander - Ordinarien haben nur Krach miteinander!...

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer und der Weg zum Bau des Campus

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Wie kann die Universität sich ausbreiten und wo?  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

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