Thema: Gründung

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Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr über die Gründung der MathPhil

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Alwin Diemer und ich haben überlegt: wie kann man einen Nukleus bilden? ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr nahm 1969 den Ruf der damaligen Universität Düsseldorf an, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992 lehrte.
Neben seiner „normalen“ wissenschaftlichen Karriere als Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer, gründet sich Windfuhrs Ruf in der Fachwelt in erster Linie auf seine Rolle als Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke von Heinrich Heine, die von 1973 bis 1997 in 16 Bänden im Verlag Hoffmann und Campe erschien. Bereits ein Jahrzehnt vor dem Erscheinen des ersten Bandes der Düsseldorfer Heine-Ausgabe war eine Arbeitsstelle für diese Edition eingerichtet worden, deren Leitung Prof. Windfuhr übertragen wurde. Neben der reinen Herausgebertätigkeit hat Windfuhr eine Biografie und mehrere Aufsätze über Heinrich Heine publiziert und maßgeblichen Anteil genommen an der Diskussion um die Namensgebung der Düsseldorfer Universität, die sich nach mehreren Anläufen erst 1988 für Heine entschieden hat.

Architekt Prof. Kurt Hesse über die erste Planungsphase

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Legen Sie alles wieder auseinander - Ordinarien haben nur Krach miteinander!...

Zur Person

Prof. Kurt Hesse, Architekt großer Industriebauten und des ersten deutschen Isotopenlabors, war mitverantwortlich für die Gebäudearchitektur der Universität.

Prof. em. Dr. Oswald Hess und die Räumlichkeiten der MathNat

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Als ich berufen wurde, gab es nur einen Bauplan. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Die schleichende Gründungsphase der Universität

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Dieser Beschluss war ein Nicht-Beschluss!...

Zur Person

Univ.-Prof. em. Dr.med. Dr.phil. Alfons Labisch, M.A. war von 1991-2015 Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin. Seit seiner Emeritierung im Februar 2015 leitet er das Institut kommissarisch.

Ulrich Koppitz ist seit 1994 am Institut für Geschichte der Medizin - zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Sachbearbeiter und heute als Dokumentationsassistent der Institutsbibliothek.

Thorsten Halling ist nunmehr seit mehr als 15 Jahren am Institut. Auch er stieg als wissenschaftliche Hilfskraft ein, wurde dann wissenschaftlicher und ist heute Freier Mitarbeiter. Unter anderem war er gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Vögele Mitherausgeber von "100 Jahre Hochschulmedizin in Düsseldorf 1907-2007". Seit 1.1.2015 ist Herr Halling zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Köln.

Dr. Helmut Weber über die Themen des Satzungskonvents

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Wissenschaftsminister Rau hat die Satzung nicht genehmigt......

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Vorgeschichte der HHU

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Jetzt erstmal keine weiteren Gründungen in Nordrhein-Westfalen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. Ulf Pallme König und die Keimzelle der HHU

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Die damaligen medizinischen Einrichtungen sind der Nukleus dieser Universität. ...

Zur Person

Nach vier Jahren als Senatsrat und zuletzt Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin wurde der Jurist, Prof. Ulf Pallme König, 1991 Kanzler der Heinrich-Heine-Universität.
Dieses Amt hatte er bis 2013, wie sein Vorgänger, Dr. Carl Friedrich Curtius, 22 Jahre inne. Altkanzler Pallme König hat die HHU in seiner Amtszeit entscheidend mitgeprägt - u.a. war er bei der Gründung der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät involviert und an etlichen Bauprojekten beteiligt.
Von 1999 bis 2004 war er Sprecher der NRW-Universitätskanzler und –kanzlerinnen, nachdem er zuvor zwei Jahre den Vorsitz des Arbeitskreises der Kanzler der Medizin führenden Hochschulen NRW inne hatte.
Seit 1995 ist er zudem Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät. Ulf Pallme König engagiert sich bis heute in zahlreichen juristischen Arbeits- und Expertenkreisen.

Dr. Hildegard Hammer über ihren Dienstbeginn 1975

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...und dann gab’s die dritten Erstausstattungsmittel als wir 1975 umgezogen sind. ...

Zur Person

Akad. Direktorin Dr. Hildgard Hammer war von 1975 bis 2010 am Institut für Angewandte Physik, zuerst als Wissenschaftliche Angestellte, 1978 erfolgte die Ernennung zur Akademischen Rätin, 1982 zur Oberrätin und seit 2002 ist sie Direktorin.
Ihre Forschungsgebiete sind die Präparation und Charakterisierung von Oberflächen und dünnen Schichten.
2003 bis 2009 bekleidete Dr. Hammer das Amt der Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform.

Dr. Helmut Weber über den Vorsitz beim Studentenwerk

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Die NRW-Regierung hat die Studentenwerke zerschlagen. ...

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die 68er an der HHU

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Bei uns gab es keine Brände in Seminaren wie bei Adorno....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

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