Thema: Gründung

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Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über die Berufung Prof. Diemers

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Die Ärzte hatten keine Anleitung in Moral- und Ethikfragen.  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die Gründungsphase der HHU

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1968 war Düsseldorf noch 'ne sehr idyllische Universität....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Vorgeschichte des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung

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Vom Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin-Buch über ein 'Versteckinstitut' in Neustadt/Schwarzwald zum Hirnforschungsinstitut in Düsseldorf....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Dr. Helmut Weber über das Studium in den 60ern

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Die Studenten waren für mich zu 95% politisch inaktiv....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Vorgeschichte der HHU

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Jetzt erstmal keine weiteren Gründungen in Nordrhein-Westfalen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Dr. Helmut Weber über die Wahl des Vorsitzenden für den Satzungskonvent

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Es gab eine Kampfabstimmung zwischen Prof. Geldsetzer und mir....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer und der Weg zum Bau des Campus

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Wie kann die Universität sich ausbreiten und wo?  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Prof. em. Dr. Oswald Hess und die Räumlichkeiten der MathNat

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Als ich berufen wurde, gab es nur einen Bauplan. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Dr. Hildegard Hammer über ihren Dienstbeginn 1975

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...und dann gab’s die dritten Erstausstattungsmittel als wir 1975 umgezogen sind. ...

Zur Person

Akad. Direktorin Dr. Hildgard Hammer war von 1975 bis 2010 am Institut für Angewandte Physik, zuerst als Wissenschaftliche Angestellte, 1978 erfolgte die Ernennung zur Akademischen Rätin, 1982 zur Oberrätin und seit 2002 ist sie Direktorin.
Ihre Forschungsgebiete sind die Präparation und Charakterisierung von Oberflächen und dünnen Schichten.
2003 bis 2009 bekleidete Dr. Hammer das Amt der Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die 68er an der HHU

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Bei uns gab es keine Brände in Seminaren wie bei Adorno....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

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