Thema: 1980er

Sortieren: Datum | Titel | Aufrufe | Zufällig Aufsteigend sortieren
Ansicht:

Prof. em. Dr. Oswald Hess über die Berufung Prof. Kulas

381 Aufrufe

„Wenn wir Nein sagen ist das ganze Projekt gestorben.“ ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über die internationale Wahrnehmung Heines

375 Aufrufe

Heine ist nie nur eine deutsche Angelegenheit! ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Kerstin Griese MdB über den Lagerkampf rund um Heine

372 Aufrufe

Als ich kam, 1985, war es nicht mehr so kontrovers.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die ‘Massenuniversität Düsseldorf’

368 Aufrufe

1982 hieß Bildungskatastrophe nicht mehr zu wenig, sondern zu viel Studenten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Ulrich von Alemann über die Schließung der PH Neuss

367 Aufrufe

Wir wissen auch nicht, was wir jetzt mit Ihnen machen....

Zur Person

Prof. Dr. Ulrich von Alemann war von 1998 bis 2012 Leiter des Lehrstuhls Politikwissenschaft II. 1999 erhielt er die Leitung der „Forschungs-Initiative NRW in Europa“ (FINE), einem Projekt seines Lehrstuhls. Zwischen 2002 und 2006 war er zugleich Prodekan und Vorsitzender des Promotionsausschusses und der Strukturkommission der Philosophischen Fakultät, deren Leitung er von 2006 bis 2009 als Dekan übernahm. Weiterhin war er stellvertretender Direktor des „Instituts für deutsches und europäisches Parteienrecht und Parteiforschung“ (PruF) sowie Leiter der Forschungsgruppe „Projekt Beteiligung in Stadtteilen mit Problempotential“ (PROBiS) und Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung. Ab 2009 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2012 war von Alemann Prorektor für Lehre und Studienqualität an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und ist aktuell Rektoratsbeauftragter für das Jubiläumsjahr 2015.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über eine neue Amtskette

343 Aufrufe

Ein außerordentlich sympathische Geste der Vaterstadt.  ...

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel spricht über die Idee der “Offenen Uni”

340 Aufrufe

Das waren Dichterlesungen mit Hunderten von Leuten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über das Amt des Rektors

326 Aufrufe

Es war klar, dass eine Nischen-Hochschule es schwer haben würde....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Seite 5 von 512345