Thema: 1980er

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Prof. em. Dr. Ulrich von Alemann über die Schließung der PH Neuss

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Wir wissen auch nicht, was wir jetzt mit Ihnen machen....

Zur Person

Prof. Dr. Ulrich von Alemann war von 1998 bis 2012 Leiter des Lehrstuhls Politikwissenschaft II. 1999 erhielt er die Leitung der „Forschungs-Initiative NRW in Europa“ (FINE), einem Projekt seines Lehrstuhls. Zwischen 2002 und 2006 war er zugleich Prodekan und Vorsitzender des Promotionsausschusses und der Strukturkommission der Philosophischen Fakultät, deren Leitung er von 2006 bis 2009 als Dekan übernahm. Weiterhin war er stellvertretender Direktor des „Instituts für deutsches und europäisches Parteienrecht und Parteiforschung“ (PruF) sowie Leiter der Forschungsgruppe „Projekt Beteiligung in Stadtteilen mit Problempotential“ (PROBiS) und Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung. Ab 2009 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2012 war von Alemann Prorektor für Lehre und Studienqualität an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und ist aktuell Rektoratsbeauftragter für das Jubiläumsjahr 2015.

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse über den Prozess der Namensgebung

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Involviert war ich schon seit 1968....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse war ab 1968 am Lehrstuhl Anglistik tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1987-1991) und über lange Jahre Senatsmitglied.

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse über eine Dienstreise nach China

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Wir waren in China 14 Tage vor dem Massaker auf dem Tian'anmen-Platz....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm G. Busse war ab 1968 am Lehrstuhl Anglistik tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1987-1991) und über lange Jahre Senatsmitglied.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über die Abstimmung pro Heine

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Heine ist Dynamit und soll es bleiben!...

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über die Heine-Gesellschaft

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Ich habe dafür gesorgt, dass die Heine-Gesellschaft in ganz NRW bekannt wurde....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über die internationale Wahrnehmung Heines

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Heine ist nie nur eine deutsche Angelegenheit! ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über Heines Wahrnehmung am Campus

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Der Mittelbau sah in Heine die Möglichkeit einer neuen Universität....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann und die Anfänge des Namensstreits

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Damals stand die politische Dichtung im Vordergrund....

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

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