Thema: 1980er

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Kerstin Griese MdB über die Studentische Selbstverwaltung

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Ich habe gelernt,wie man seine Themen voranbringt - mal diplomatisch, mal fordernd.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Kerstin Griese MdB und der Streit um Heinrich Heine

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Schon in den Erstsemestereinführungen wurde der Namensstreit erklärt.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Kerstin Griese MdB über Rektor Kaiser

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Ich habe in der Auseinandersetzung mit Rektor Kaiser viel gelernt....

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Kerstin Griese MdB über den Lagerkampf rund um Heine

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Als ich kam, 1985, war es nicht mehr so kontrovers.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Oswald Hess und sein Verhältnis zu Altkanzler Dr. Curtius

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Es war ein besonderes Verhältnis. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Oswald Hess über die Angliederung der PH Neuss

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Keiner von denen war wirklich wissenschaftlich ausgebildet. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Oswald Hess über die Berufung Prof. Kulas

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„Wenn wir Nein sagen ist das ganze Projekt gestorben.“ ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über öffentliche Rauchrituale

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Das war ein Qualm-Laden! ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über die Angliederung der PH Neuss

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Es war schon ein bisschen schwierig. ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. und der Streit um Heine

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„Ich hab einen Vorschlag: Neandertaler-Universität!“ ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

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