Thema: 1980er

Sortieren: Datum | Titel | Aufrufe | Zufällig Absteigend sortieren
Ansicht:

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über eine neue Amtskette

343 Aufrufe

Ein außerordentlich sympathische Geste der Vaterstadt.  ...

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und die Angliederung der PH Neuss

401 Aufrufe

Bei der Integration haben wir eine Lex Düsseldorf erreicht....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und die Heinrich-Heine-Gastprofessur

414 Aufrufe

Als sich die Universität zu Heine bekannte, war alle Welt glücklich.  ...

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über die Angliederung der PH Neuss

395 Aufrufe

Es war schon ein bisschen schwierig. ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über öffentliche Rauchrituale

408 Aufrufe

Das war ein Qualm-Laden! ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. und der Streit um Heine

410 Aufrufe

„Ich hab einen Vorschlag: Neandertaler-Universität!“ ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer als Bestsellerautor

445 Aufrufe

So ein Buch muss entstehen im Dialog mit den Studierenden. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer über die Lehrerausbildung in Düsseldorf

428 Aufrufe

Die ehemaligen Neusser Kollegen hatten zunächst mal keine Aufgabe mehr....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über den Streit um Heine

527 Aufrufe

Persönlich bin ich der Ansicht, dass es nicht in der Linie der deutschen Universitätstradition liegt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Amtszeit des Rektors Gert Kaiser

438 Aufrufe

Er hat zur Ausbreitung der Universität kräftig beigetragen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Seite 2 von 512345