Thema: 1970er

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Landschaftsarchitektin Erika Penker über den Botanischen Garten

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Das war vorher jungfräuliches Gelände, da war nix!...

Zur Person

Gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann Georg Penker war Erika Penker mit der landschaftlichen Planung und Gestaltung des Campus beauftragt.

Landschaftsarchitektin Erika Penker über Ihr Aufgabengebiet

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Ich musste aufpassen, dass hier alles nach Plan ausgeführt wird....

Zur Person

Gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann Georg Penker war Erika Penker mit der landschaftlichen Planung und Gestaltung des Campus beauftragt.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über den Verlauf der Namensgebung

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Das ist ein Verstoß gegen geltendes Recht....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Jürgen Wiener über organische Elemente am Campus

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Die etwas schwere amerikanische Betonarchitektur trifft auf japanische Einflüsse....

Zur Person

Prof. Dr. Jürgen Wiener ist seit 1990 am Institut für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität. Als Autor und Mitherausgeber des Bandes "CampusKunst" sowie Teilbereichsleiter „Architektur” der Enzyklopädie der Neuzeit, ist Prof. Wiener ein Fachmann für die Architekturgeschichte der Universität.

Prof. Dr. Sebastian Löbner über einflussreiche Persönlichkeiten

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Das prägendste Ereignis war die Begegnung mit Volker Beeh.    ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über öffentliche Rauchrituale

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Das war ein Qualm-Laden! ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. über Technik damals und heute

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Heute würde man das als Steinzeittechnik bezeichnen. ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. und der Streit um Heine

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„Ich hab einen Vorschlag: Neandertaler-Universität!“ ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. und die Entwicklung der Biologie

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„Is biology there, where physics was in the 30s?“ ...

Zur Person

Prof. Dr. Werner Kunz i. R. hat seine Tätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität nach einem zweijährigen Amerikaaufenthalt, als Gastwissenschaftler an der renommierten Yale-University, 1971 aufgenommen. Dabei war er zunächst Wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 C3-Professor am Institut für Allgemeine Biologie (heute: Institut für Genetik).
Seit seiner Pensionierung 2005 ist er weiterhin in der Lehre (mit Schwerpunkt im "Studium Universale") und in der Kandidaten-Betreuung tätig. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf den gedanklichen Grundlagen des biologischen Artbegriffs und den logischen und ethischen Grundlagen des Natur- und Artenschutzes.

Prof. Dr. Wiener über den Campusbau

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Zunächst hat man versucht, die Mediziner zu bedienen....

Zur Person

Prof. Dr. Jürgen Wiener ist seit 1990 am Institut für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität. Als Autor und Mitherausgeber des Bandes "CampusKunst" sowie Teilbereichsleiter „Architektur” der Enzyklopädie der Neuzeit, ist Prof. Wiener ein Fachmann für die Architekturgeschichte der Universität.

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