Thema: 1970er

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Dr. Helmut Weber über die Campusbauten

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Das ist wie wenn man an einer Kosakerie vorbeikommt....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Architekt Frank Wetzel über die Idee hinter der ULB

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Intimität, in der man individuell und nicht so sakral wie in der Kirche arbeiten kann....

Zur Person

Der Architekt Frank Wetzel ist gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Volkamer verantwortlich für zahlreichen Bauten am Campus. Ihre Architektengemeinschaft gestaltete unter anderem die ULB und plante große Teile des Campus Süd.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über seine Amtszeit als Dekan (74/75)

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Manchmal genügte ein Telefonat, um eine A13-Stelle zu finanzieren....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über die Arbeit als Hilfskraft

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Mit keinerlei Erfahrung mussten wir eine neue Bibliotheksordnung entwerfen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über Heinrich Heine

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Der hat doch Deutschland immer verraten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über den Streit um Heine

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Persönlich bin ich der Ansicht, dass es nicht in der Linie der deutschen Universitätstradition liegt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Landschaftsarchitekt Georg Penker über das Architektenteam

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Friedhelm Sieben war Chef und Schöpfer der ganzen Geschichte....

Zur Person

Landschaftsarchitekt Georg Penker war federführend beteiligt bei der Gestaltung des Campus. Georg Penker zählt zu den bedeutendsten Landschaftsarchitekten Deutschlands und war unter anderem verantwortlich für Außenanlagen der Regattastrecke Oberschleißheim der Olympischen Sommerspiele 1972 in München und die Außenanlagen am Sprengel Museum Hannover.

Dr. Rolf Kauffeldt über die AStA-Themen der 70er

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Wir befürchteten die Abschaffung der verfassten Studentenschaft....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über die Etablierung der ULB

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Wir hatten damals eine der besten Fachbibliotheken überhaupt.  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Dr. Rolf Kauffeldt und der Streit um Heine

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Heine sei schon zu seiner Zeit eine illustre Persönlichkeit gewesen....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

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