Thema: 1970er

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Prof. em. Dr. Oswald Hess über universitäre Konflikte

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„Ich bräuchte noch en paar bezuschussungsfähige Kongressreiseanträge.“ ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

Prof. Dr. Wiener über den Campusbau

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Zunächst hat man versucht, die Mediziner zu bedienen....

Zur Person

Prof. Dr. Jürgen Wiener ist seit 1990 am Institut für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität. Als Autor und Mitherausgeber des Bandes "CampusKunst" sowie Teilbereichsleiter „Architektur” der Enzyklopädie der Neuzeit, ist Prof. Wiener ein Fachmann für die Architekturgeschichte der Universität.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Zusammenarbeit mit Curtius und Pallme König

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"Sie kriegen so viel Geld von überall her, das können Sie ja kaum unterbringen!"...

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über seine Motivation, nach Düsseldorf zu kommen

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Ja mei, wie kannst denn des machn?...

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Sebastian Volkamer-Scheidler und das Richtfestplakat

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Wir Kinder wurden als Foto in dieses Plakat hineinmontiert....

Zur Person

Sebastian Volkamer-Scheidler ist der Sohn des Architekten Prof. Dipl.-Ing. Volkamer. Dessen Architektengemeinschaft V&W ist verantwortlich für zahlreiche Bauten auf dem Campus, wie die Universitäts- und Landesbibliothek und den Roy-Lichtenstein-Saal.

Landschaftsarchitektin Erika Penker über den Botanischen Garten

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Das war vorher jungfräuliches Gelände, da war nix!...

Zur Person

Gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann Georg Penker war Erika Penker mit der landschaftlichen Planung und Gestaltung des Campus beauftragt.

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich über die Arbeit als Hilfskraft

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Mit keinerlei Erfahrung mussten wir eine neue Bibliotheksordnung entwerfen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Krumeich ist dem Institut für Neuere Geschichte bereits seit 1969 verbunden. Zunächst als Student und Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mommsen bis Ende der 1980er und später von 1997 bis 2010, nach siebenjähriger Professur an der Universität Freiburg, als dessen Nachfolger. Seit 2004 ist er Leiter der Düsseldorfer Arbeitsstelle zur Edition einer wissenschaftlichen Max-Weber-Gesamtausgabe.

Dr. Rolf Kauffeldt und die Frage: Campus, Ja oder Nein?

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Düsseldorf hatte nie eine richtige Innenstadt-Universität....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

Dr. Helmut Weber über die Campusbauten

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Das ist wie wenn man an einer Kosakerie vorbeikommt....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Fritz Nies über unruhige Zeiten an der HHU

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Die Studierenden haben nicht nur alle Lehrveranstaltungen gesprengt......

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Fritz Nies war ab 1970 am Lehrstuhl Romanistik tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1977-1978) und ist Offizier des Ordens "Arts et Lettres".

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