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Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über das Biologisch-Medizinische-Forschungszentrum

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Wer dort Mitglied war, konnte die Techniken benutzen, wann immer er wollte....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über heutige Forschungsförderung

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Man fragt heute nicht mehr: "Was hat er entdeckt?", sondern: "Wieviel Drittmittel hat er verbraucht?"...

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Rolle von Drittmitteln

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Besonders junge Wissenschaftler müssen einfach ein gewisses Vorschussvertrauen bekommen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über seine Motivation, nach Düsseldorf zu kommen

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Ja mei, wie kannst denn des machn?...

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über physiologische Chemie

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Das ist ein Begriff, der versucht, die molekularen Grundlagen der Lebensvorgänge aufzuschlüsseln....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Helmut Sies über die Vorgeschichte der HHU

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Jetzt erstmal keine weiteren Gründungen in Nordrhein-Westfalen....

Zur Person

Prof. em. Dr. med Dr. h.c. Helmut Sies war von 1979 bis zu seiner Emeritierung 2008 Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Physiologische Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind die molekularen Grundlagen der Wirkungen von Oxidantien und Antioxidantien sowie die Strategien der Verteidigungssysteme. Er war unter anderem Gastprofessor an der University of California in Berkeley, der University of Texas, am Heart Research Institute in Sydney, in Siena und der University of Southern California in Los Angeles.
Seit 1984 ist er Research Fellow der National Foundation for Cancer Research in Bethesda/USA.
1988 erhielt er den Ernst-Jung-Preis für Medizin, 1999 wurde ihm die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen.
Sies war von 2000 bis 2002 Vizepräsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und zwischen 2002 und 2005 Präsident derselben.
Seit 2008 ist er Professor für Biologie und Biochemie an der King Saud University in Riyad sowie Senior Scientist am Leibniz‐Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf.

Drehort des Interviews: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Vorgeschichte des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung

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Vom Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin-Buch über ein 'Versteckinstitut' in Neustadt/Schwarzwald zum Hirnforschungsinstitut in Düsseldorf....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über den Streit um Heine

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Persönlich bin ich der Ansicht, dass es nicht in der Linie der deutschen Universitätstradition liegt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Amtszeit des Rektors Gert Kaiser

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Er hat zur Ausbreitung der Universität kräftig beigetragen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über den Stellenwert von Drittmitteln

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Klinische Medizin ist ohne Drittmittel forschungsmäßig stark behindert....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

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