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Prof. em. Dr. Gerd Fischer über das Forschungszentrum Jülich

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Solche Dinge wären in Düsseldorf niemals möglich gewesen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer und sein Start in Düsseldorf

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Die Realität war so, dass diese große Fakultät im Wesentlichen ein zahnloser Löwe war....

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Gerd Fischer über seine Zeit vor Düsseldorf

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Ich konnte die Legende überprüfen, dass im Ausland alles besser sei. ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Gerd Fischer hatte ab 1979 bis 2004 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität inne. Zudem war er von 1998 bis 2004 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Seit 2006 ist Fischer Honorarprofessor am Zentrum für Mathematik der TU München.
Prof. em. Dr. Fischer beschäftigt sich mit Funktionentheorie (komplexe Analysis) und algebraischer Geometrie. Zudem ist er Verfasser mehrerer Mathematik-Lehrbücher, wobei sich sein Lehrwerk 'Lineare Algebra' zu einem Standardwerk an Universitäten entwickelt hat.
Von 1980 bis 1981 war er Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Mathematische Forschung Oberwolfach.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über die Anfänge der Physik in Düsseldorf

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Die Physik wurde zunächst in Notunterkünften in Kellerräumen untergebracht....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch und seine Amtszeit als Dekan

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Es wurde der Antrag gestellt, eigenständige Fakultäten für die einzelnen Fächer zu bilden....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über den Ausbau des Rechenzentrums

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Die Kommission musste einen Ausgleich zwischen den Nutzern und dem Rechenzentrum schaffen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über das BMFZ

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Von Prof. Kaufmann kam der Vorschlag ein Institut zu gründen, indem die Math. Nat. und die Medizin zusammenarbeiten....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch über Persönlichkeiten der HHU

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Unsere Rektoren haben das gut gemeistert, an anderen Hochschulen hat‘s da mehr Krawall gegeben....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch erinnert sich an ‘seine’ HHU

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Das sind so Ereignisse, die sich mir eingeprägt haben....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch und das FZ Jülich

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Gute wissenschaftliche Arbeit lebt vom Austausch der Ideen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Jürgen Uhlenbusch folgte 1972 dem Ruf des neu gegründeten Physikalische Instituts II der damaligen Universität Düsseldorf. Der Neubeginn in Düsseldorf bot die Möglichkeit, die Forschungsbereiche erheblich auszuweiten. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie wurde beispielsweise ein Hochleistungs- CO2-Laser entwickelt, der zur Materialbearbeitung (Schweißen und Schneiden), aber auch zur Erzeugung eines Hochdruckplasmas (optische Entladung) eingesetzt wurde.
Unterschiedliche Entladungstypen mit und ohne Magnetfeld, vornehmlich von Mikrowellen unterhalten, wurden in Betrieb genommen, um ihre plasmatechnologischen und plasmachemischen Anwendungen zu studieren. Darunter auch der Tokamak Unitor, in dem in Zusammenarbeit mit JET zum ersten Mal die Wirksamkeit von Beryllium-Beschichtungen der Entladungswand und des Limiters nachgewiesen wurde.
Von 1990 bis 1999 arbeitete als Direktor am IPP des Forschungszentrums Jülich auf dem Gebiet der Plasma-Wand-Wechselwirkung. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität, übernahm er Aufgaben in der Selbstverwaltung der Universität Düsseldorf als Dekan und Prodekan der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (1980–1982). Von 1985 bis 1995 hatte er das Amt des Prorektors für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne. Daneben war und ist er in Kuratorien von mehreren Stiftungen tätig. Von 1981 bis 2010 übernahm er die Aufgabe, als wissenschaftlicher Leiter der Physikveranstaltungen und von 2005 bis 2010 als Vizepräsident im Kuratorium für die Tagung der Nobelpreisträger in Lindau mitzuarbeiten.
1997 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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