Anekdoten: …rund um Heine

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Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser über den Verlauf der Namensgebung

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Das ist ein Verstoß gegen geltendes Recht....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper über einen Besuch des Cimetière de Montmartre

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Sie müssen aber Heinrich Heine lieben. ...

Zur Person

Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper wurde 1990 zum außerplanmäßigen Professor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ernannt, bevor er 1994 einem Ruf auf eine C4-Professur für Physiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen folgte. Vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2014 war Piper Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Am 14. April 2014 gab er bekannt, dass er seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit nicht aufrechterhalten wird.
Im März 2015 wurde er zum Präsidenten der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gewählt.

Kerstin Griese MdB und der Streit um Heinrich Heine

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Schon in den Erstsemestereinführungen wurde der Namensstreit erklärt.  ...

Zur Person

Die Ratingerin Kerstin Griese MdB ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Nach dem Abitur 1985 studierte sie Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kombination mit Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und beendete ihr Studium 1997 als Magistra Artium.
Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses (Bundesvorstand) der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos.
Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer über den Streit um Heine

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„Heinrich-Heine-Universität...ist das so eine Industriegründung?“  ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Lutz Geldsetzer war ab 1963 wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Institut der damaligen Medizinischen Akademie und ab 1965 an der Universität Düsseldorf. Zwei Jahre nach seiner Habilitation erhielt er, 1969, die Stelle eines außerplanmäßigen Professors für Philosophie in Düsseldorf und lehrte dort von 1971 bis 2002 als Professor für Philosophie und war Leiter der Forschungsabteilung für Wissenschaftstheorie.
Prof. Geldsetzer wurde im Jahr 2002 pensioniert, führt aber seitdem seine Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fort.
Er ist Mitbegründer und ehemaliger Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science und Mitherausgeber der Werke von Jakob Friedrich Fries.

Dr. Rolf Kauffeldt als Staatsgast in Weimar

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Uns standen drei Moskwitschs zur Verfügung....

Zur Person

Der promovierte Germanist, Rolf Kauffeldt, war Anfang der siebziger Jahre in der Studentischen Selbstverwaltung engagiert, u.a. war er 1972/73 stellvertretender AStA-Vorsitzender und Mitglied des Satzungskonvents.
Dr. Kauffeldt arbeitet als Studiendirektor am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Duisburg und an einem Düsseldorfer Gymnasium; er ist Fachberater bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Herausgeber diverser, meist literaturgeschichtlicher Publikationen sowie als Schulbuchautor tätig.

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann über die Abstimmung pro Heine

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Heine ist Dynamit und soll es bleiben!...

Zur Person

Prof. em. Dr. Wilhelm Gössmann wechselte 1980 im Zuge der Angliederung der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Neuss an die Universität Düsseldorf. Bis zu seiner Emeritierung 1991 lehrte und forschte er als Professor für deutsche Literatur.
Von 1973 bis 1983 war er zudem Vorsitzender der Heinrich-Heine-Gesellschaft und mitentscheidend am Prozess der Namensgebung beteiligt.

Dr. Helmut Weber über die Wahl des Vorsitzenden für den Satzungskonvent

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Es gab eine Kampfabstimmung zwischen Prof. Geldsetzer und mir....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die aufkeimende Namensdiskussion

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Wir haben Briefe an Heine geschickt und auch Antworten gekriegt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).