Anekdoten: …rund um die Gründung

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Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch und Prof. Mikats Schlitzohrigkeit

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Die Landeshauptstadt muss eine Universität haben.  ...

Zur Person

In den Jahren 2003 bis 2008 bekleidete Prof. em. Dr. Dr. Alfons Labisch das Amt des Rektors der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD).
Im Jahr 1991 erhielt Prof. Labisch den Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, den er bis Februar 2015 innehatte. Seit seiner Emeritierung leitet er das Institut kommissarisch.
1998 bis 2002 war Prof. Labisch Prodekan, 2002 bis 2003 dann Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 1993 war er darüber hinaus Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und positionierte die Düsseldorfer Medizingeschichte als interdisziplinäres Bindeglied zwischen medizinischer und philosophischer Fakultät.

Die schleichende Gründungsphase der Universität

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Dieser Beschluss war ein Nicht-Beschluss!...

Zur Person

Univ.-Prof. em. Dr.med. Dr.phil. Alfons Labisch, M.A. war von 1991-2015 Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin. Seit seiner Emeritierung im Februar 2015 leitet er das Institut kommissarisch.

Ulrich Koppitz ist seit 1994 am Institut für Geschichte der Medizin - zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Sachbearbeiter und heute als Dokumentationsassistent der Institutsbibliothek.

Thorsten Halling ist nunmehr seit mehr als 15 Jahren am Institut. Auch er stieg als wissenschaftliche Hilfskraft ein, wurde dann wissenschaftlicher und ist heute Freier Mitarbeiter. Unter anderem war er gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Vögele Mitherausgeber von "100 Jahre Hochschulmedizin in Düsseldorf 1907-2007". Seit 1.1.2015 ist Herr Halling zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Köln.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die Atmosphäre an der HHU

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Man fürchtete, da würden Eier und Tomaten fliegen....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die 68er an der HHU

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Bei uns gab es keine Brände in Seminaren wie bei Adorno....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die Gründungsphase der HHU

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1968 war Düsseldorf noch 'ne sehr idyllische Universität....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Dr. Helmut Weber über Vorurteile am Campus

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Wollt ihr wirklich einen Kameltreiber zum AStA-Vorsitzenden machen?!...

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.