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Prof. Dr. Michael Baurmann blickt auf die Campusbauten

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Am Anfang sagen alle: „Das war viel zu teuer...“  ...

Zur Person

Seit 1997 ist Prof. Dr. Michael Baurmann Lehrstuhlinhaber für Soziologie am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität.
Seit 1999 ist er zudem Studiengangsverantwortlicher des Bachelorstudiengangs Sozialwissen­schaften. Das Bachelor- und Masterstudienprogramm ist seit dem Sommer 2003 akkreditiert und hat im gleichen Jahr als einer der vier besten Reformstu­dienprogramme in Deutschland einen Förderpreis des Stifterverbandes für die Deut­sche Wissenschaft erhalten. Im aktuellen CHE/ZEIT-Ranking nimmt es einen europäischen Spitzenplatz ein.
Prof. Dr. Baurmann ist amtierender Vorsitzender des Senats der HHU, dem er seit 2003 angehört.
Darüber hinaus ist er Mitherausgeber der sozialtheoretischen Zeitschrift ANALYSE & KRITIK.

Prof. em. Dr. Bernd Witte über die Lehrerausbildung

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Den Fortfall der Lehrerausbildung halt ich heute noch für einen Fehler....

Zur Person

Prof. em. Dr. Bernd Witte war ab 1993 am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literatur und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne. Er war Dekan der Philosophischen Fakultät (2002-2006) und setzte sich maßgeblich für die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen ein.

Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser und der Bau des Oeconomicums

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Der Bau ist die größte private Förderung der Universität....

Zur Person

Von 1983-2003 war Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser Rektor der Universität Düsseldorf. Unter seiner Ägide kommt es 1988 zur Umbenennung der Universität in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ebenfalls unter seinem Rektorat entwickelt sich die Düsseldorfer Hochschule zu einer 5-Fakultäten-Universität.
Prof. Kaiser war von 1977 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Ältere Germanistik.
Unter anderem ist er seit 1988 Präsident des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, seit 2003 Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und Ehrenpräsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V..
Für seine langjährige Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland, erhielt er die zweithöchste japanische Auszeichnung, den „Orden der Aufgehenden Sonne mit Sternen, goldenen und silbernen Strahlen“. Für Engagement um die Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Italien, wurde er zudem mit dem „Commendatore dell´Ordine al Merite della Repubblica Italiana“ ausgezeichnet. Neben etlichen anderen Auszeichnungen, ist Prof. Kaiser darüber hinaus Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund über die Entwicklung der neurologischen Klinik des UKD

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Wenn's irgend geht, machste wieder die Mücke....

Zur Person

Prof. em. Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Freund war von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2001 Professor für Neurologie an der Heinrich-Heine-Universität und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Hauptforschungsgebiete sind Motorik und motorisches Lernen, Tiefenstimulation des Gehirns (mit Prof. Volker Sturm) und funktionelle Bildgebung. 1982–2001 war er Sprecher zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 194 und 200). 1990–1993 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Vorsitzender der Senatskommission für Klinische Forschung der DFG. 2000 erhielt Hans-Joachim Freund gemeinsam mit den Thomas Brandt und Johannes Dichgans den Robert Pfleger-Forschungspreis für ihre grundlegenden Beiträge zur experimentellen und klinischen Neurologie. Seit 2003 ist er Konsiliarius am Forschungszentrum Jülich (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, INM7) sowie am International Neuroscience Institute Hannover.

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Über die Rubrik 'Zeitzeugen'

Unter ZEITZEUGEN kommen Menschen zu Wort, die an der Gestaltung der Universität beteiligt waren, politischen Einfluss innerhalb oder außerhalb der Universität ausübten, an ihr tätig waren, oder sie in irgendeiner Weise gefördert haben.
Die Zeitzeugen geben aus ihrer eigenen Wirksamkeit und Perspektive Einblicke in geschichtliche Abläufe und deren Hintergründe.

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