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Prof. Dr. Dieter Häussinger über medizinische Erfolge seiner Klinik

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WIr haben immer wieder unsere Erfolgserlebnisse gehabt. Sonst würd man's auch nicht lange durchhalten....

Zur Person

Prof. Dr. Dieter Häussinger ist Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie in Düsseldorf sowie des Hirsch-Institute of Tropical Medicine an der Arsi Universität, Äthiopien. Zwischen 1998 und 2002 war Häussinger Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von 2000 bis 2007 Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrates. Ihm wurden unter anderem 1991 der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, 2011 die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 2012 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Gegenwärtig (Stand 2015) leitet Häussinger die Klinische Forschergruppe 217 und den Sonderforschungsbereich 974.

Düsseldorfs Sonderentwicklung im 19. Jh.

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Ein Hospital ist das Sozialamt der damaligen Stadt gewesen....

Zur Person

Univ.-Prof. em. Dr.med. Dr.phil. Alfons Labisch, M.A. war von 1991-2015 Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin. Seit seiner Emeritierung im Februar 2015 leitet er das Institut kommissarisch.

Ulrich Koppitz ist seit 1994 am Institut für Geschichte der Medizin - zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Sachbearbeiter und heute als Dokumentationsassistent der Institutsbibliothek.

Thorsten Halling ist nunmehr seit mehr als 15 Jahren am Institut. Auch er stieg als wissenschaftliche Hilfskraft ein, wurde dann wissenschaftlicher und ist heute Freier Mitarbeiter. Unter anderem war er gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Vögele Mitherausgeber von "100 Jahre Hochschulmedizin in Düsseldorf 1907-2007". Seit 1.1.2015 ist Herr Halling zudem Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Köln.

Prof. em. Dr. Georg Stötzel über die aufkeimende Namensdiskussion

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Wir haben Briefe an Heine geschickt und auch Antworten gekriegt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Georg Stötzel war ab 1968 am germanistischen Institut tätig und hatte zahlreiche Ämter in der akademischen Selbstverwaltung inne, u.a. war er Dekan der Philosophischen Fakultät (1974-1975).

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr und die Umbenennung der Universität

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Da hat sich die Vernunft durchgesetzt....

Zur Person

Prof. em. Dr. Manfred Windfuhr nahm 1969 den Ruf der damaligen Universität Düsseldorf an, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992 lehrte.
Neben seiner „normalen“ wissenschaftlichen Karriere als Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer, gründet sich Windfuhrs Ruf in der Fachwelt in erster Linie auf seine Rolle als Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke von Heinrich Heine, die von 1973 bis 1997 in 16 Bänden im Verlag Hoffmann und Campe erschien. Bereits ein Jahrzehnt vor dem Erscheinen des ersten Bandes der Düsseldorfer Heine-Ausgabe war eine Arbeitsstelle für diese Edition eingerichtet worden, deren Leitung Prof. Windfuhr übertragen wurde. Neben der reinen Herausgebertätigkeit hat Windfuhr eine Biografie und mehrere Aufsätze über Heinrich Heine publiziert und maßgeblichen Anteil genommen an der Diskussion um die Namensgebung der Düsseldorfer Universität, die sich nach mehreren Anläufen erst 1988 für Heine entschieden hat.

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Über die Rubrik 'Zeitzeugen'

Unter ZEITZEUGEN kommen Menschen zu Wort, die an der Gestaltung der Universität beteiligt waren, politischen Einfluss innerhalb oder außerhalb der Universität ausübten, an ihr tätig waren, oder sie in irgendeiner Weise gefördert haben.
Die Zeitzeugen geben aus ihrer eigenen Wirksamkeit und Perspektive Einblicke in geschichtliche Abläufe und deren Hintergründe.

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