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Prof. Dr. Sebastian Löbner und die Anfangszeit der HHU

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Ich hatte damals keine Ahnung, wie das Studium läuft.    ...

Zur Person

Sebastian Löbner, Jahrgang 1949, begann sein Studium im Wintersemester 1968/69 an der Universität Düsseldorf (im Fach Chemie, später Mathematik und Linguistik).
Er promovierte 1979 in Allgemeiner Sprachwissenschaft, ging für dreieinhalb Jahre als Lektor für Deutsche Sprache an die Universität Tokyo und kehrte 1983 an das Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft zurück.
Seit 1997 außerordentlicher Professor, initiierte und leitete er die Forschergruppe FOR 600 „Funktionalbegriffe und Frames“ (2005-2011) und anschließend den Sonderforschungsbereich SFB 991 „Die Struktur von Repräsentationen in Sprache, Kognition und Wissenschaft“, in dem Linguisten, Philosophen und Psychologen Grundlagenforschung betreiben.
Er ist seit 2014 in Rente, jedoch noch weiter aktiv in der Leitung von zwei Teilprojekten im SFB.

Prof. em. Dr. Vittoria Borsò über die Verleihung des italienischen Verdienstordens

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Das unterscheidet mich wesentlich von Berlusconi....

Zur Person

Prof. Dr. Vittoria Borsò erhielt 1992 einen Ruf an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf die Professur für „Französische und Spanische Literatur“. Von 1998 bis zu ihrer Emeritierung 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls Romanistik I. Zwischen 1998 und 2002 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2000 mit dem italienischen Verdienstorden des Cavaliere Ufficiale al merito della Repubblica Italiana ausgezeichnet. Zwischen 2003 und 2007 war Vittoria Borsò Prorektorin für Internationale Angelegenheiten und ab 2007 Mitglied des Hochschulrates der Universität.
Darüber hinaus war sie 2002 Gründungsprofessorin des Studiengangs „Medien und Kulturwissenschaft“ sowie Antragstellerin des 2012 an der Heinrich-Heine-Universität gegründeten DFG Graduiertenkollegs 1678 „Materialität und Produktion“.

Dr. Helmut Weber über die Campusbauten

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Das ist wie wenn man an einer Kosakerie vorbeikommt....

Zur Person

Dr. Helmut Weber prägte die Anfangszeit der Universität. Als Student wirkte er in verschiedenen Gremien der Universität und bekleidete etliche Ämter. U.a. war er AStA-Vorsitzender, Mitglied des Senats und des Akademischen Rats, Moderator des Heine-Hearings von 1972 sowie Vorsitzender des 1. Satzungskonvents 1972/1973. Zudem war er nach seinem Studium, zunächst als Vorstands- und später als Verwaltungsratsvorsitzender, maßgeblich am Auf- und Ausbau des Studentenwerks beteiligt. Dr. Weber war in leitender Funktion zunächst im Gesundheits- und anschließend im Umweltministerium des Landes NRW für die Fachgebiete Arbeits-, Sozial- und vor allem für die Umweltmedizin zuständig. Er blieb der Universität als Lehrbeauftragter verbunden, konzipierte viele wissenschaftliche Studien, die zum großen Teil von Hochschullehrern der Heinrich-Heine Universität realisiert wurden. Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt er darüber hinaus 1991 das Bundesverdienstkreuz.

Prof. em. Dr. Oswald Hess über seine Berufung 1970

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„Zehn Lehrstühle in der Biologie? Wer denkt denn an so was?“ ...

Zur Person

Prof. em. Dr. Oswald Hess erhielt im November 1969 einen Ruf der neu errichteten Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität. Ab März 1970 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Direktor des Instituts für Allgemeine Biologie (später umbenannt in "Institut für Genetik").
Darüber hinaus war Prof. Hess 1979/80 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und 1983-1985 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der damaligen Universität Düsseldorf.

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Über die Rubrik 'Zeitzeugen'

Unter ZEITZEUGEN kommen Menschen zu Wort, die an der Gestaltung der Universität beteiligt waren, politischen Einfluss innerhalb oder außerhalb der Universität ausübten, an ihr tätig waren, oder sie in irgendeiner Weise gefördert haben.
Die Zeitzeugen geben aus ihrer eigenen Wirksamkeit und Perspektive Einblicke in geschichtliche Abläufe und deren Hintergründe.

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