Medizinische Akademie in Düsseldorf

1923 unterzeichnen der Preußische Staat und die Stadt Düsseldorf einen Vertrag über das Recht auf klinische Ausbildung von Studenten. Er genehmigt den klinischen Unterricht nach dem Vorexamen bis zur ärztlichen Schlussprüfung. Die Akademie für praktische Medizin wird in Medizinische Akademie in Düsseldorf umbenannt und erhält eine Rektoratsverfassung. In Zusammenwirken mit der Universität Münster kann die Akademie Promotionen zuerkennen.

Die Akademie umfasst bei ihrer Gründung 14 Lehrstühle: Chirurgie, Innere Medizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Haut- und Geschlechtskrankheiten, allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie, Hygiene und soziale Medizin, Physiologie und Biochemie, Pharmakologie, topographische Anatomie, gerichtliche Medizin und Psychiatrie.

Quelle: HHU, LVR, STAATSHOCHBAUAMT FÜR DIE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF (Hrsg., 1970). Universität Düsseldorf. Gesamtplanung 1970. Düsseldorf, S.9 und Wikipedia

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