50 Jahre HHU

1965 - 2015

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Webdokumentation
zum 50jährigen Jubiläum
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Die Webdokumentation zum 50jährigen Jubiläum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ermöglicht es, die Geschichte der HHU online zu erleben. Sie zielt nicht auf Vollständigkeit aller historischen Details, sondern ihre Zielsetzung besteht darin, vorhandene, bereits beschriebene historische Fakten in einer multimedialen Form zu implementieren und auf lebendige Weise mit- und nacherlebbar zu gestalten.

Ein weiteres Moment der Darstellung liegt in Folgendem: Die HHU hat nun ein Alter erreicht, dass sich ihre Geschichte durch frühe Zeitzeugen, die ehemals selbst an der Entwicklung und Gestaltung beteiligt waren, soeben noch nachweisen lässt. Die Aussagen noch lebender Zeitzeugen bergen oft Verborgenes und Ungeschriebenes, welches nicht in den Protokollen und offiziellen schriftlichen Dokumenten zu finden ist. Darunter finden sich auch Hintergründe und tiefer liegender Zusammenhänge so mancher Entscheidung. Die Interviewbeiträge könnten also die offen zutage liegende Geschichte um weitere Einsichten ergänzen helfen. Sie werden durch unterhaltsame Anekdoten bereichert, die sonst der Vergessenheit anheim fallen würden.

Diese Form der Darstellung ermöglicht es zugleich, durch die weiterhin stetig fortlaufende Dokumentation künftig eintretender akademischer Ereignisse, die HHU-Geschichte zeitnah zu dokumentieren und somit auch später - nach 60, 70 oder 100 Jahren - eine lückenlose Historie mit lediglich geringem Aufwand vorzuhalten.

Die Webdokumentation ist in drei Kategorien unterteilt:

1. Die RETROSPEKTIVE führt durch Vorgeschichte, Entstehung, Gründung, Ausbau und Weiterentwicklung der Universität. Von den Anfängen 1542, über die eigentliche Gründung am 16. November 1965 bis zum Jubiläumsjahr 2015 erscheinen die historisch herausragenden Daten als Highlights. Außerdem werden Funktionsträger und Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft vorgestellt, die mit der Universität verbunden sind oder sich um sie verdient gemacht haben.

2. Unter ZEITZEUGEN kommen Menschen zu Wort, die an der Entwicklung und Gestaltung der Universität beteiligt waren, politischen Einfluss innerhalb oder außerhalb der Universität ausübten, an ihr tätig waren, oder sie in irgendeiner Weise gefördert haben.
Die Zeitzeugen geben aus ihrer eigenen Wirksamkeit und Perspektive Einblicke in geschichtliche Abläufe und deren Hintergründe.

3. Unter IMPRESSIONEN erscheinen der Reichtum und die Schönheit der Universität in ihren einzelnen Facetten: Bauten, Örtlichkeiten und Kunstobjekte, die im Verlauf der Universitätsgeschichte - insbesondere in den letzten 50 Jahren - gewachsen sind.